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Wochenfokus Woche 35


“Wenn es dir gut geht, geht es dem ganzen System gut.”


Bitte nimm dich und deine Bedürfnisse diese Woche besonders ernst. Sieh es als gute Investition an, wenn du etwas machst, das dir gut tut.

Gerade Mütter sind manchmal etwas anfällig dafür, sich aus den Augen zu verlieren. Dabei ist niemandem gedient, wenn Mama ausgelaugt oder unzufrieden ist. Nach meinem Empfinden sind meist Mütter die emotionalen Säulen im Familien-Mobilée. Wenn sie wanken, wankt das ganze Familiensystem.

Also: Was tut dir so richtig gut? Was stärkt dich? Was hilft dir, im Gleichgewicht zu sein? Wie kannst du dich gut erholen? Was macht dir so richtig, richtig Spass?

Du bist dein bestes Pferd im Stall! Also, schau gut zu dir.
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Wochenfokus Woche 34



"Höre deinem Kind, deinen Kindern, ganz gut und präsent zu."


Lege deinen Fokus in dieser Woche aufs Zuhören. Versuche, weniger zu sagen und einfach viel mehr zu hören.






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Wochenfokus Woche 33:


Wenn Kindern der Eindruck vermittelt wird, dass sie authentisch sein dürfen, finden sie oft selber eine Lösung für ihr Problem und schliessen mit der Realität Frieden. Wenn die Gefühle von Kindern dagegen negiert und abgelehnt werden, sind sie oft nicht in der Lage, ihre Probleme zu lösen.

(Naomi Aldort)



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Wochenfokus Woche 32:


Frage dich bei ungewohnten Schwierigkeiten oder Spannungen:Befindet sich jemand von uns in einem Übergang?



Manchmal scheint wie ein Spuk über einem Familienmitglied zu liegen. Sie/er ist schlecht gelaunt, aggressiv, verschlossen, traurig, durch den Wind, einfach anders als wir es von ihr/ihm kennen.

Übergänge sind wahrlich magische Zeiten!

Bitte frage dich dann, ob sie/er sich vielleicht in einem Übergang befindet?

“Übergang = Es ist nicht mehr so, wie es war und ist noch nicht, wie es sein wird.”


Das kann sein: “Persönlichkeitswechsel” z.B. von Kind zu Jugendlichem, von Kleinkind zu KindergärtnerIn, von SchülerIn zu StudentIn oder Azubi. Oder jetzt: Schulwechsel, Klassenwechsel, Wohnortwechsel... es gibt SO VIELE ÜBERGÄNGE im Leben. Und jeder kann uns vorübergehend verunsichern, irritieren, uns den vertrauten Boden nehmen.

Auch im Erwachsenenleben gibt es grosse Übergänge: von Frau zu Mutter, von Mann zu Vater; Stellenwechsel, Berufswechsel, neue Ausbildungen usw.

Wenn du gerade in den nächsten Wochen so eine magische Zeit, eine Spannung in der Luft feststellst, dann bitte ich dich, Ausschau zu halten, ob ein Wechsel ansteht. Gerade jetzt in der Sommerferienzeit ist eine “Zwischenzeit” für viele junge Menschen. Nach dem Sommer ist im Leben eines Schulkindes immer etwas anders als vorher.

Was tun?

Nach meiner Erfahrung ist das Zaubermittel in einer magischen Zwischenzeit ausschliesslich: GEDULD UND AUSHALTEN. Kein Aktivismus, kein Bilanzziehen über alle bisherigen “Erziehungsfehler” :-), keine Veränderung, keine Lösungsvorschläge.

Nur: Begleiten, Rückenstärken, die Haltung “Ich glaube an dich” stärken, immer wieder gut durchatmen, Wissen dass der Spuk schon bald vorbei sein kann, VERTRAUEN.

Wie kannst du die Haltung “Ich glaube an dich” stärken, wenn alles drunter und drüber geht? In dem du dir innerlich immer wieder den Satz sagst: “Ich traue dir zu, dass du mit.... fertig wirst und alles in dir trägst, was du für dein Leben brauchst. Und ich traue MIR DEINE Gefühle zu.”

Sage diesen Satz bei Bedarf und fühle ihn.Falls das Kind dann wieder längere Zeit im neuen Ort/Lebenskontext angekommen ist und die Schwierigkeiten nicht nachlassen, kannst du dann immer noch aktiv werden.

Ich wünsche euch allen, dass ihr die riesige Quelle an Geduld in euch entdeckt, ganz viel Vertrauen und gute letzte Sommerferienwochen,

herzlichst,

eure esthi


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Wochenfokus Woche 29:



"Orientiere dich nach dem stimmigen Gefühl, nicht nach dem, was weh tut."




Achte diese Woche gut auf dein Gefühl: Welche Reaktionen von dir fühlen sich auch nach ein paar Tagen gut an? Bei welchen tut die Erinnerung weh? Oder bei welchen denkst du im Nachhinein, dass du auch anders hättest reagieren können?Meine Erfahrung ist, dass sich Reaktionen, die von meinem Herzen her kamen, sich auch im Nachhinein gut angefühlt hatten. Wie unkonventioneller, desto stimmiger.

Reagierte ich nach meinem Kopf (das waren konditionierte “Aufträge” wie z.B. “Das darf man nicht machen” usw.) kam ein schales Gefühl dazu, manchmal auch ein schmerzhaftes. Reue zum Beispiel. Oder die Scham, dass ich mein Kind verraten hatte.



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Wochenfokus Woche 28:



"Orientiere dich nach dem stimmigen Gefühl, nicht nach dem, was weh tut."




Achte diese Woche gut auf dein Gefühl: Welche Reaktionen von dir fühlen sich auch nach ein paar Tagen gut an? Bei welchen tut die Erinnerung weh? Oder bei welchen denkst du im Nachhinein, dass du auch anders hättest reagieren können?Meine Erfahrung ist, dass sich Reaktionen, die von meinem Herzen her kamen, sich auch im Nachhinein gut angefühlt hatten. Wie unkonventioneller, desto stimmiger.

Reagierte ich nach meinem Kopf (das waren konditionierte “Aufträge” wie z.B. “Das darf man nicht machen” usw.) kam ein schales Gefühl dazu, manchmal auch ein schmerzhaftes. Reue zum Beispiel. Oder die Scham, dass ich mein Kind verraten hatte.



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Wochenfokus Woche 27:

Ein "Nein" ist ein "Ja" zu etwas anderem. (Inbal Kasthan).


Gelingt es dir, das "JA" hinter dem "NEIN" deiner Kinder zu finden? Und findest du auch bei dir "JA's" hinter deinen "NEIN's"?

Es ist so viel einfacher zu spüren, was wir NICHT wollen als das, was wir wirklich wollen.Ich glaube, das ist auch so etwas, was zum Lebensweg gehört. Immer und immer herauszufinden, was wir wollen und was stimmig für uns ist. Und zwar JETZT. Und alles ändert sich wieder und wieder. Und so lernen wir uns auf unserer Reise immer besser kennen.Auch ein "Nein" oder "Ja" von deinem Kind gilt für den Moment. Morgen kann schon wieder alles anders sein.

Es ist und bleibt einfach spannend, das Leben!



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Wochenfokus Woche 26:


Lege für die nächsten Tage deine „Rotstiftbrille“ ab und setze dir die „Grünstiftbrille“ auf.

Was gefällt dir am Kind? Was läuft prima? Nimm dein Kind wieder einmal ohne eure schwierigen Themen wahr.